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Das aktuelle Heft

Surprise Nr. 450

Vom 17. bis 30. Mai 2019

Krise? Kunst!

Athen: Wie Griechenlands Kulturszene die Gesellschaft neu denkt

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Aktuell
Jahresbericht 2018

Juhuu, der Jahresbericht 2018 ist da! Wir blicken auf das 20-Jahr-Jubiläum, den Umzug der Geschäftsstelle, die Einführung der sozialen Stadtrundgänge in Bern und vieles mehr zurück. Und: Wir zeigen auf, was Surprise als soziales Unternehmen ausmacht. Viel Spass beim Lesen!

Aktuell
Schnupf, Töffli und Nothilfe

Tes und Sami müssen gehen - trotz Lehrstelle, trotz Unterstützung aus der Obwaldener Bevölkerung, trotz scharfer Kritik an ihrem Heimatland Eritrea.

Surprise Talk
#450: «Athen»

Griechenland: Erst die Staatsschuldenkrise, dann die Flüchtlinge. In Athen hat sich trotz allem eine bunte Gegenkultur entwickelt mit einer vielfältigen Kunstszene und einer starken Queer-Bewegung. Surprise Talk #450 blickt hinter die Kulissen mit unserer Reporterin Yvonne Kunz.

Aktuell
Surprise nimmt Preis entgegen

Strahlende Gesichter in Wien: Surprise durfte am 12. Mai den Special Award in der Kategorie «Politics & Society» an den European Magazine Awards entgegennehmen.

Strassenfussball
Fiebern Sie mit!

Hier finden Sie den Saisonbetrieb 2019 der Surprise Strassenfussball-Liga im Überblick. Wir laden Sie herzlich ein, bei den Turnieren unsere Liga in Aktion zu erleben.

All Inclusive
Weniger ist mehr

Eine junge Frau mit Autismus ist vermutlich so ungefähr die letzte Person, der arrivierte Herren aus den Zeitungsredaktionen unter normalen Umständen Aufmerksamkeit schenken würden. «Was kann so ein Mädchen schon Wichtiges zu sagen haben», würden sie denken. Nun ist die Schwedin Greta Thunberg aber...

Surprise Talk
#449: «Eritrea»

Surprise #449 setzt sich mit Eritrea und der Rechtspraxis gegenüber den Eritreerinnen und Eritreern hierzulande auseinander. Im Podcast Surprise Talk nehmen dich der Fotograf Meinrad Schade und der Autor Armin Köhli mit auf eine Reise in das unbekannte Land.

Moumouni...
... und die WAM

Ich war letztens bei einer Veranstaltung mit dem Titel «Mehr Kopf als Tuch», benannt nach dem Buch der Wiener Pädagogin Amani Abuzahra, die mit zwei anderen muslimischen Frauen auch auf dem Podium sass. Das Motto des Abends war «Muslimische Frauen sprechen für sich», es ging um Rassismus und den...

All Inclusive
Traumberuf IV-Rentner?

Parlamentarischen Debatten über die Sozialwerke zuzuhören ist kein Zuckerschlecken. Obwohl die Positionen der verschiedenen Parteien von vornherein klar sind, dauern die Diskussionen meist furchtbar lange. Und wenn man sich die trockene Materie etwas versüssen will und bei jeder Erwähnung der...

Aktuell
Das Klima und ich

Wir stehen vor der vielleicht grössten Umweltkatastrophe in der Geschichte der Menschheit. Weshalb tun wir alle so, als ginge uns das nichts an?

Housing First
Zwei, die auszogen, das Wohnen zu lernen

Der Deutsche Harry Neumann und der Belgier Michel Dewulf waren beide obdachlos und wollen zurück in ein geordnetes Leben. Die Voraussetzungen könnten unterschiedlicher nicht sein.

Die Sozialzahl
Lohn und Geschlecht

Die Diskussion über unterschiedlich hohe Löhne für Frauen und Männer reisst nicht ab. Noch macht die Differenz 20 Prozent aus. Weniger beachtet wird ein strukturelles Problem des privatwirtschaftlich organisierten Arbeitsmarktes. Frauen und Männer sind in unleicher Verteilung in den verschiedenen...

Strassenverkaufende
«Mein ganzes Leben krachte zusammen»

Karin Pacozzi, 52, verkauft das Surprise Strassenmagazin in Zug. Sie ist stolz darauf, ihr eigenes Geld zu verdienen – und auf ihre Tochter.

Aktuell
Wir feiern unsere Verkaufenden - weltweit!

Während der #VendorWeek vom 4. bis 10. Februar zelebrieren wir unser weltweites Netzwerk: 9000 Strassenmagazin-Verkaufende in 35 Ländern sind im International Network of Street Papers (INSP) miteinander verbunden.

Strassenverkaufende
«Ja, ich habe Fehler gemacht»

Peter Conrath, 54, verkauft das Strassenmagazin am Zürcher Hauptbahnhof und ist Surprise-Stadtführer. Seine Geschichte ist jetzt auch in einem Buch nachzulesen.

Strassenverkaufende
«Ich will mein Bestes geben»

Nikola Babic, 50, verkauft Surprise im Zentrum von Langenthal. Seine Verkaufszahlen beobachtet er interessiert, denn Zahlen beschäftigten ihn schon in seiner früheren beruflichen Tätigkeit in Serbien täglich.

Surprise-Shop
Ist gut. Kaufen.

Ein bequemer und praktischer Rucksack für die geplante Velotour? Ein handlicher Stoffrucksack für in die Badi? Oder das Buch «Standort Strasse» als Ferienlektüre? Machen Sie sich selbst eine Freude oder überraschen Sie jemanden mit einem passenden Geschenk.

Strassenfussball
Powered by Swiss Football League

Seit der Saison 2017 ist die Swiss Football League Hauptsponsor für den Surprise Strassenfussball. Der Clip porträtiert den Strassenfussball und präsentiert die Zusammenarbeit mit der Swiss Football League.