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Surprise Nr. 483

Sie leben und arbeiten zu Tausenden in der Schweiz. Die Angst, entdeckt zu werden, ist ihre ständige Begleiterin. Unsere Titelgeschichte von Suprise-Reporter Simon Jäggi beschreibt den Alltag der #SansPapiers in der Schweiz – prächtig illustriert von Isabel Albertos.

Dann: Seit gut dreissig Jahren herrscht in #Bergkarabach ein Konflikt, es ist der längste in Europa. Die Menschen haben sich längst daran gewöhnt. Ein normales Leben ist trotzdem nicht möglich, wie die Reportage von Eva Hirschi verdeutlicht. Sara Winter Sayilir zeigt die Hintergründe des Konfliktes auf, sie hat zudem mit der aserbaidschanischen Publizistin Arzu Geybulla über die gegenwärtige Lage gesprochen.

Andres Eberhard widmet sich in seinem Beitrag «ansteckenden Geschichten». Sie verbreiten sich wie Viren und prägen unser Verhalten. Nun wollen Forscher*innen aus Epidemien lernen, um soziale Krisen vorauszusehen. Nur: Geht das überhaupt?

Benjamin von Wyl, der für unser Magazin immer wieder Sozialreportagen verfasst, hat einen neuen Roman mit dem Titel «Hyäne» geschrieben. Anais Meier wollte von ihm wissen, was er sich dabei gedacht hat.

In unserer Gerichtskolumne berichtet Yvonne Kunz von einem jungen Dealer in einer langen Kette von Kriminellen,

Fatima Moumouni macht Ferien in Uri und René Senn erzählt in seiner Verkäufer-Kolumne über seine lange Odyssee.

Abgerundet wird das Heft mit Stephan Pörtner, der auf seiner #TourdeSuisse in #Greifensee war, und mit einem Porträt unserer Verkäuferin Emnet Kelemework , aufgezeichnet von Miriam Suter.

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