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Strassenverkaufende

Verkäuferporträt
«Man ist wieder wie ein kleines Kind»

Zeru Fesseha (34) und Sarah Tesfaldet (31) leben seit gut acht Jahren in der Schweiz. An ihrem gemeinsamen Verkaufsplatz in Allschwil sieht man Zeru nur noch selten – er ist ein nahezu mustergültiges Beispiel für eine gelungene Arbeitsintegration. Sarah hatte bisher weniger Glück.

Verkäuferporträt
«Mein Traum: ein fahrbares Happy-Bett»

Roger Meier, 55, hat in seinem Berufsleben schon den Beton des AKW Mühleberg saniert und eine Staumauer verputzt. Heute verkauft er Surprise, hilft Passanten auf dem Berner Bärenplatz – und spart für ein Wohnmobil der besonderen Art. 

Verkäuferinnenporträt
«Ich bin das schwarze Schaf der Familie»

Ivana Dimkic hat all ihre Kraft aufgebracht, um einer familiären Katastrophe im Kosovo zu entkommen. Den Glauben daran, dass in der Schweiz ein gutes Leben mit ihren Söhnen möglich ist, hat sie nicht verloren.

Verkäuferporträt
«Ich sage, was ich denke»

Andreas Hossmann, 63, verkauft das Surprise Strassenmagazin im Basler Gundeliquartier. Seine Laufbahn im Finanzwesen endete ausgerechnet in der Liegenschaft, in der sich heute der Verein Surprise befindet.

Verkäuferporträt
«Wir leben hier und jetzt»

Isayas Habte (35) aus Eritrea hat in der Schweiz eine Familie gegründet und hier sein neues Zuhause gefunden. Dank dem Integrationsangebot, das er fleissig nutzte, hat er eine Festanstellung bekommen. Surprise verkauft er nach wie vor, weil ihm der Kontakt zu seinen Kunden wichtig ist.

Verkäuferporträt
«Plötzlich klingelte das Telefon»

Surprise-Verkäufer Negussie Weldai, 57, konnte in einem Schweizer Asylzentrum nach über fünf Jahren seine Frau wieder in die Arme schliessen. Jetzt fehlen ihm zum perfekten Glück nur noch eine Wohnung und eine Arbeitsstelle.

Verkäuferporträt
«Schritt für Schritt aufwärts»

Der Druck am Arbeitsplatz und Schicksalsschläge zwangen Ändu Hebeisen (46) in die Knie. Dass Alkohol nicht der richtige Ratgeber war, merkte er zu spät. Heute lebt er abstinent und arbeitet sich zurück ins Leben.

Verkäuferporträt
«Ich musste mich tot stellen»

Ali Nur Mohamed (60) war in Somalia Tierarzt und NGO-Direktor. Seit einem Angriff der Terrorgruppe al-Shabaab lebt er als Surprise-Verkäufer in Basel. Dass er noch lebt, grenzt an ein Wunder.