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Strassenmagazin

Das aktuelle Heft

Surprise Nr. 406

vom 11. bis 24. August 2017

Tadschikistan
Ganz unten auf dem Dach der Welt

Putzfrauen: Was diejenigen über uns wissen, die unseren Dreck wegräumen

Porträt: Wie man Staubfegen als Zen-Medidation betreiben kann

Theaterspektakel: Wael Shawky erzählt von den Kreuzzügen aus arabischer Sicht

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Surprise International
Wir sind nicht allein

Jedes Jahr richtet das Internationale Netzwerk der Strassenzeitungen (INSP) einen grossen Kongress aus und kooperiert dabei mit wechselnden Gastgeber-Strassenzeitungen weltweit. Vom 21.bis 24. August ist es wieder soweit. Diesmal treffen sich die Delegierten von Strassenzeitungen vieler...

Über Uns
Surprise für drei INSP-Awards nominiert

Das Internationale Netzwerk der Strassenzeitungen (INSP) verleiht jährlich Auszeichnungen für Strassenmagazin-Highlights aus dem vergangenen Jahr. Surprise ist gleich in drei Kategorien für die INSP-Awards 2017 nominiert: «Best Cultural Feature», «Best News Feature» und «Best Campaign».

Verkäuferinnenporträt
«Ich habe zwar keine Lehre, aber ich putze gut und gerne»

Tsehay Bihane, 51, verkauft das Surprise Strassenmagazin in Pfäffikon ZH. Seit kurzem ist sie nicht mehr von der Sozialhilfe abhängig. Ihr Traum: Sie möchte ihre kranke Mutter wiedersehen.

Verkäuferinnenporträt
«Vielen herzlichen Dank!»

Emsuda Loffredo-Cular, 56, verkauft seit sechs Jahren Surprise. Nun arbeitet sie als Reinigungskraft bei einer Verwaltung und hat nur noch wenig Zeit für das Strassenmagazin.

Wörter von Pörtner
Freunde

Der Mensch ist ein soziales Wesen und braucht Freunde, daran besteht kein Zweifel. Die Frage ist nur: wie viele? Schon in Kinderbüchern wird uns vermittelt, dass mit Freunden alles viel mehr Spass macht, dass es unabdingbar ist, viele davon zu haben. Im Erwachsenenleben werden Freunde zu Status­...

Challenge League
Der Saz-Sozialist

Wenn ich mich in der Autonomen Schule Zürich mit meinen Freunden traf, sah ich oft auch Kamran, der als Aktivist in der Schule arbeitete. Ich stellte mir immer vor, er käme aus Skandinavien, wegen seines Aussehens und weil er gebrochen Deutsch sprach. Er war immer im Stress. Als ich ihn eines Tages...

Moumouni...
...berichtet von der Front

«Ist das gut so?», fragt mein Mitbewohner und zeigt mit einem Schwamm in der Hand in den ausgeräumten Kühlschrank. Ich frage mich, warum es dafür meines Urteils bedarf und verstehe im nächsten Moment: Er verfügt über kein Urteilsvermögen über die Sauberkeit eines Kühlschranks. Der stinkt nämlich...

Strassenmagazin
Archiv Surprise Strassenmagazin

Möchten Sie spannende Geschichten aus den letzen sechs Jahren Surprise Strassenmagazin neu entdecken? Hier finden Sie alle Ausgaben ab 2011.

Strassenmagazin
Das Surprise-Heftjubiläum in den Medien

Anlässlich der 400. Ausgabe des Surprise Strassenmagazins haben Zeitungen, Radio- und Fernsehsender mit Surprise-Verkaufenden und der Surprise-Redaktion gesprochen und die Vertriebe besucht. Hier gehts zur Übersicht.

Strassenmagazin
Surprise - ein anderer Blick

Die 400. Ausgabe des Surprise Strassenmagazins wurde am Vormittag des 19. Mai zur Pendlerzeitung: In Kooperation mit der Blick Gruppe und der SBB hat Surprise die Blick am Abend-Boxen an den Bahnhöfen in Bern, Basel und Zürich mit der Jubiläumsausgabe befüllt.

Medien
Reporter statt Opfer

Geflüchtete Journalisten, berichterstattende Geflüchtete: Mit Internet und Social Media können sich auch jene Gehör verschaffen, deren Stimme sonst untergeht.

Flüchtlingshilfe
«Kein Raum für Individualität»

Der Deutsche Kilian Kleinschmidt leitete eines der grössten Flüchtlingslager der Welt. Das Wirtschaftsmagazin Forbes nennt ihn einen «humanitarian disruptor», einen humanitären Störer, weil er das System von Hilfe durch Wohltätigkeit infrage stellt. Er will die Wirtschaft ins Flüchtlingslager holen.

Literatur
«Zu viel Kontrolle. Zu wenig Kreativität»

Der neue Thriller von Martin Suter rund um das Thema Gentechnologie verhandelt auch das Leben auf der Strasse und die Alkoholsucht. Bei der Recherche geholfen hat ihm Surprise-Stadtführer Hans Peter Meier. Wir haben mit ihnen im wahrsten Sinne des Wortes über Gott und die Welt gesprochen – und...

Körperkult
Ausweitung der Kampfzone

Die junge Schweizerin Morena Diaz verfiel einst im Sog der Sozialen Medien dem Schlankheitswahn. Heute beklatschen über 41'000 Follower auf Instagram Fotos ihrer Bauchröllchen. Die Geschichte einer Befreiung.